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In Berlin ist am 13.03.2018 der HARTMANN Pflegepreis 2017 verliehen worden. Kliniken, Einrichtungen der stationären Altenpflege und ambulante Träger im Gesundheitswesen waren aufgerufen, ihre Konzepte für ein professionelles und patientenorientiertes Entlassmanagement zu präsentieren.

Die Karl-Heinz-Howe-Simon-Fiedler-Stifung freut sich sehr, hier einen großartigen 3. Platz erreicht zu haben: „Niemand bleibt allein: Entlassmanagement von Senioren, die in verdeckter Armut leben“: in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Krankenhaus Kiel (dotiert mit 1.000 €).


Die prämierten Projekte zeichnen sich durch eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit aus. Mediziner und Pflegefachkräfte kommunizieren und arbeiten auf Augenhöhe – zum Wohle jedes einzelnen Patienten. Die Kranken werden beim Übergang in die außerklinische Versorgung nicht alleine gelassen, sondern aktiv unterstützt. „Die ausgezeichneten Projekte sind praxiserprobt und zeigen, wie professionelles Entlassmanagement gelingen kann – denn wir wissen um den Aufwand für die Kliniken“, sagt Dr. Chima Abuba, Geschäftsführer von PAUL HARTMANNDEUTSCHLAND. Mit der Auszeichnung setzt HARTMANN zudem ein Zeichen für die Aufwertung des Pflegeberufs in der Gesellschaft und seine Anerkennung als gleichwertige Profession zu anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen. „Die Pflege ist dabei, sich neu definieren. Dies zeigt sich auch an den Konzepten.

 

Dr. Chima Abuba (Leitung HARTMANN Deutschland) überreicht die Urkunde an Anna Meiners (Mitte, Mitglied des Vorstands Howe-Fiedler-Stiftung) und Tanja Bollmann (Links, Kieler-Senioren-Lotsin / Howe-Fiedler-Stiftung)

 

 

Tanja Bollmann (Kieler-Senioren-Lotsin / Howe-Fiedler-Stiftung), Dr. Chima Abuba (Leitung HARTMANN Deutschland), Anna Meiners (Mitglied des Vorstands Howe-Fiedler-Stiftung)

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