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Wir schenken Menschen ein Lächeln

Damit ihr Alltag bunter wird

2019: Mai (Grußkarte):

Sehr geehrte Damen und Herren! Heute möchte ich Ihnen von ganzem Herzen danken für Ihre überaus großzügige Hilfe, mir durch eine Brille wieder gutes Sehen zu ermöglichen. Für dieses großartige Geschenk und all Ihre Bemühungen: "1000 Dank"!

2019: April (Grußkarte):

Ich wünsche der Stiftung alles Gute, all den fleißigen Leuten für ihre Mühe mit uns danke ich. Danke, danke für alles.

2018: Oktober (Gedicht):

Ein "DANKE" der besonderen Art erreichte uns von einer Seniorin, die oft und gerne an unserem "Rollator-Tanz" teilnimmt:
"Wer scheucht uns Mittwochs bloß schon so früh aus dem Bett, das macht der Herr Knobloch, ganz indirekt. Er tanzt mit uns in den Tag hinein, und da wollen wir ja alle auch pünktlich sein. Wir sind so begeistert von jeder Stunde, treffen uns schon 3 Jahre in dieser netten Runde. Fit zu werden und zu bleiben, das ist unser Ziel, in unserem Alter bedeutet das sehr viel. In der ersten Runde, man glaubt es kaum, - wir machen sie nämlich im Sitzen-, da fangen die ersten Kandidaten doch schon tatsächlich an zu schwitzen. Die Arme und Beine bewegen wir jetzt nach vorne, nach oben und wieder runter, bei flotter Musik und alle im Takt, das macht uns herrlich munter."
Mit diesem Einblick in das lange Gedicht sagen auch wir "danke" und freuen uns, dass auch nach längerer Teilnahme immer noch viel Spaß an der Sache besteht.

2018: August (Grußkarte):

Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich schon einmal bedanken für die Brille und für das Bett, was ich bekommen habe. Vielen lieben Dank! Mit freundlichen Grüßen!

2017: Ende Dezember (Grußkarte):

Ein frohes Weihnachtsfest für alle Mitarbeiter Ihrer Stiftung und ein gutes neues Jahr wünsche ich Ihnen. Gleichzeitig möchte ich mich nochmals für Ihre Hilfe und für die schönen Stunden, die ich bei Ausflügen und Geselligkeiten erleben durfte, bedanken. "Danke dafür!"

2017: Ende August (Grußkarte):

Liebes Team der Howe-Fiedler-Stiftung! Ich möchte mich von Herzen für die Waschmaschine bedanken, die Sie mir ermöglichten. Endlich brauche ich nicht mehr mit meiner Wäsche zum Waschcenter zu  fahren um mit heftigen Rückenschmerzen zurück zu kommen. Ich bin Ihnen unendlich dankbar!

2017: Klinik Clowns

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit fast 2 Jahren bekommen unsere Bewohner Besuch von den Klinik Clowns.
Nach wie vor erfreut sich diese Veranstaltung bei unseren Bewohnern größter Beliebtheit und steht bei der Wahl der Veranstaltungen an 1. Stelle, das Stadtteil Café ist an diesem Nachmittag mehr als gut besucht. Bewohner freuen sich den ganzen Vormittag auf dieses Event und warten an der Tür um die noch in zivil kommenden Clowns herzlich zu begrüßen. Durch die Empathie der Clowns konnten bei Bewohnern mit starker Demenz Bewegungsabläufe beobachtet werden die lange in Vergessenheit geraten waren. Speziell eine Dame, die in ihrer wirklich eigenen Welt lebt blüht förmlich auf und kann sogar lauthals lachen. Sogar in alltäglichen Abläufen sind leichte Veränderungen festzustellen, die Mitarbeiter übernehmen teilweise Mimik und Gesten der Clowns um das gleich Ziel zu erreichen, was ihnen natürlich nicht in gleichem Maße gelingt.
Unsere Bewohner zehren noch länger von dieser Veranstaltung, gegenseitig necken sie sich, wie sie es von den Klinik Clowns kennen, und können anschließend herzhaft darüber lachen. Für unsere Bewohner ist diese Veranstaltung eine große Bereicherung, alleine die Variationen von altbekannten Liedern begleitet auf der Ukulele ruft jedes Mal Begeisterung hervor, ein sehr verhaltener Bewohner lässt sich in diesem Moment sogar dazu hinreißen lautsingend mit zu schunkeln.
Die geniale Technik Luftballone zu Gestalten werden zu lassen fasziniert unsere Bewohner jedes Mal aufs Neue, und die Exemplare sind sehr begehrt bei unseren Bewohnern. Durch die Interaktion zwischen den Clowns und den Bewohnern entstehen Situationen die sowohl die motorischen als auch die kognitiven Fähigkeiten unserer Bewohner fördern. Da die Bewohner durch die mitgebrachten Musikinstrumente (Klanghölzer, kleine Trommeln etc.) auch mitmusizieren können wird sowohl das Rhythmusgefühl  und die akustischen Reize werden stark angeregt. Auch die mitgebrachten Hüte, Clownsnasen und Schminkartikel sorgen für eine kreative Abwechslung entführen unsere Bewohner in eine andere Welt. Alleine um die strahlenden Augen der Bewohner zu sehen, würden wir uns freuen, wenn die Klinik Clown weiterhin für unsere Bewohner da wären.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Bargholz
Residenzleitung
Senator Senioreneinrichtungen GmbH
24143 Kiel

2017: Besuch der Niederdeutschen Bühne (Mail)

Mit sieben Senioren / Seniorinnen und zwei Begleitern haben wir uns am 27.05.2017 das Theaterstück "Endlich alleen" angesehen. Die Senioren / Seniorinnen hatten viel Spaß an dem Theaterstück und konnten schmunzeln und mitlachen. Die Thematik von erwachsenen Kindern, die das Elternhaus nicht verlassen wollen und im "Hotel Mama" einrichten ist allen bekannt und jeder konnte das für sich persönlich nachvollziehen. Alle haben ihre Freude über das Theaterstück und den gemeinsam verbrachten Abend zum Ausdruck gebracht und den Wunsch geäußert, an weiteren ähnlichen Veranstaltungen teilnehmen zu dürfen. Die Dankbarkeit der Stiftung gegenüber, die diese Veranstaltung ermöglicht hat, wurde mehrfach betont.

2017: Ausflug zum Hof Petersburg am 15.05.2017 (Mail)

Der dreistündige Aufenthalt hat mit dem gemeinsamen Kaffeetrinken und mit Erläuterungen von Frau Mordhost zum Hof Petersburg begonnen. Beim Kaffeetrinken im Kaminzimmer ist sie auf Fragen der Senioren / Seniorinnen eingegangen. Mit selbstgemachtem Kuchen konnten wir uns auf auf den bevorstehenden Nachmittag einstimmen. Beim anschließenden gemeinsamen Gang über den Hof konnten wir Pferde, Schweine, Hühner und Gänse beobachten. Sogar das Einsammeln der Eier durften die Senioren übernehmen. Besonders gefallen hat allen die Weiträumigkeit des Geländes und der besonderen Ruhe, die der Bauernhof mit seiner Umgebung austrahlt. Abschließend haben wir alle gemütlich im Garten gesessen und den Nachmittag bei Getränken und Gesprächen ausklingen lassen. Alle waren sehr zufrieden mit diesem erlebnisreichen Nachmittag.

2017: Dank der Rollatortanzgruppe (Mail)

Diie Rollatortanzgruppe aus Mettenhof möchte sich auf diesem Wege bei der Stiftung recht herzlich bedanken. Dank der Übernahme der Kosten konnten wir im Januar unser Tanzen weiterführen.
Die Freude war bei allen Beteiligten sehr gross, als unser Tanzlehrer die freudige Nachricht überbrachte. Wir, ca. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, haben jeden Mittwoch sehr viel Spaß und Freude am Tanzen. Hier wird etwas für  Körper, Geist und Seele getan. Oft wird der Rollator für eine kurze Teit in die Ecke gestellt, und es geht auch schon mal ohne. Für viele von uns ist der Mittwochvormittag der einzige Höhepunkt der Woche. Unser Tanzen begann mit 4 Teilnehmerinnen, inzwischen sind wir im Schnitt 20 Personen. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei uns herzlich aufgenommen.

2015: Dank für eine Renovierung (Mail)

Ganz lieben Dank für die Renovierung. Die Räume strahlen wieder und für Frau T., die ihre Wohnung nicht verlassen kann, ist das wunderbar. Es war ihr Traum, dass die Wohnung neue Farbe bekommt.
Und es ist schön, dass sie erfahren durfte, dass Träume manchmal auch in Erfüllung gehen.

2014: Pflege einer Sterbenden (Brief)

…ist meine Mutter friedlich und ruhig in ihrem Zuhause eingeschlafen, so wie wir es uns für sie erhofft haben.
Durch die finanzielle Unterstützung Ihrer Stiftung konnte ich meiner Mama diesen letzten Wunsch erfüllen. Vielen Dank!

2014: Sachmittel (Brief)

…und dann habe ich mit Ihrer Hilfe einen wunderbaren Relaxsessel bekommen. Diese Dinge erleichtern mir das Leben sehr und ich danke Ihnen dafür von ganzem Herzen.

2015: Fahrtkosten (Brief)

…Dadurch bin ich nun viel entspannter und öfter bei meiner Mutter… Somit auch von meiner Mutter ein großes Dankeschön. Die Menschen, die eine solche Stiftung möglich machen, kann man nicht mit Geld bezahlen. Eine große Hochachtung von mir und meiner Mutter.

2016: Sachmittel (Brief)

Ganz große Freude, sehr tränenreich. Ich weiß gar nicht, wie ich mich bedanken soll. Ganz, ganz herzlichen Dank an Alle für Ihre schnelle Hilfe.

2016: Beratung (Brief)

Ich möchte Ihnen von ganzem Herzen danken - für all die Mühe- und auch so unsagbar schnell. Ich war so selig und glücklich

2016: Relaxsessel (Karte)

Wir haben uns sehr darüber gefreut. Toll, dass es solche Stiftungen gibt.

2016: Dank für die neue Sehhilfe und Angebot zum Helfen (Brief)

Ich möchte meinen Dank aussprechen. Ich darf die Gleitsichtbrille am Ende der Woche abholen. Meine Jetzige ist auch marode.

Ich kann nicht nur nehmen, ich möchte von mir persönlich auch etwas zurückgeben.
Ich kann handwerklich tätig sein, Malerarbeiten und sonstiges in den Vormittagsstunden.
Es würde mir persönlich viel bedeuten anderen hilfebedürftigen Senioren zu helfen.

Senioren-Aktiv-Treff 2015-2016

Positive Erfahrungen einiger Teilnehmer im Senioren-Aktiv-Treff Gaarden

  • Frau D. hat ihr Gewicht reduziert.
  • Herr V. hat weniger Rückenschmerzen, konnte seine Wirbelsäulenbeweglichkeit und die aerobe Ausdauer verbessern.
  • Bei Herrn S. haben sich die Kniebeschwerden reduziert.
  • Frau D. hat ihre Beinkraft gestärkt und ist beweglicher geworden.
  • Frau M. freut sich darüber, dass der Treff Regelmäßigkeit in ihr Leben bringt.
  • Herr L. fühlt sich nach Besuch des Treffs für den Rest des Tages fitter und beweglicher, seine Rücken- und Beinbeschwerden haben sich reduziert.
  • Herr N. hat sein Gewicht reduziert und konnte die Schulterbeweglichkeit verbessern.
  • Frau S. konnte als Kind krankheitsbedingt nur selten am Schulsport teilnehmen. Als Erwachsene hatte sie als beruflichen Gründen nur wenig Zeit für sich. Sie genießt es, das Versäumte als Rentnerin im Senioren-Aktiv-Treff nachzuholen und nun endlich etwas Gutes für sich zu tun.
  • Frau M. macht ganz neue Bewegungserfahrungen und ist begeistert, das erste Mal im Leben „gejoggt“ zu sein.
  • Frau P. fühlt sich als Nichtsportlerin, die sich nicht in den Sportverein oder andere Sportstätten getraut hat, gut aufgenommen. Der Einstieg in den Sport fiel ihr hier leicht. Sie hat das Gefühl durch den Seniorensport innerlich zu wachsen.
  • Herr K. fühlt sich in der gemischten Gruppe wohl, denn alle würden gleich behandelt werden, ob bedürftig oder nicht.
  • Frau B. ist dankbar, dass sie hier von der Stiftung erfahren hat und die Stiftung ihr geholfen hat.

Clowns in stationären Einrichtungen

Bericht 2015:

…Um es gleich rundheraus zu sagen: Wir haben mit den beiden bei uns eingesetzten Clowns, mit der Unterhaltungs- und Betreuungsform als solcher allerbeste Erfahrungen gemacht. Lachen, Freude und Entspannung sind ein elementarer Bestandteil des Lebens. Mit den Klinikclowns erreichen sie jeden unserer Bewohner auf seine Weise, helfen ihm, sein teilweise eingeschränktes Leben weiter zu meistern und eine Zeitlang nicht als Last wahrzunehmen.

Seniorentanz

Bericht 2015:

Frau E., 70 Jahre:

Das Tanzen in der Gruppe bedeutet für mich eine große Bereicherung und sehr viel Lebensqualität. Auf jeden Donnerstag freue ich mich und hoffe, dass das Tanzen für uns alle lange möglich ist.

Frau H., 78 Jahre:

Leider hat man als ältere alleinstehende Person kaum Gelegenheit zum Tanzen. Dabei ist Bewegung zur Musik und in Gesellschaft so heilsam für Körper, Geist und Seele. Deshalb freue ich mich die Möglichkeit zu bekommen.

Frau L. , 67 Jahre:

Tanzen ist Balsam für meine Seele. Abschalten und Freude empfinden. Wir haben viel Spaß in der Gruppe.

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